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Richard Knötel, Carl Röchling: Die Königin Luise

Titel:
Die Königin Luise. In 50 Bildern für Jung und Alt

Quelle:
C. Röchling, R. Knötel, W. Friedrich, Verlag Paul Kittel, Berlin, 1896

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50 Bilder inklusive Text

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1. Prinzeß Luise und Friederike von Mecklenburg-Strelitz als Kinder im Schatten der uralten Bäume des Schlosses Broich (1788)
2. Prinzeß Luise am Bette eines scharlachkranken Dorfkindes in Broich, demselben Märchen vorlesend (1789)
3. Luise und Friederike im Hause der Frau Rat Goethe in Frankfurt a.M. (1790)
4. Erste Begegnung des Kronprinzen Friedrich Wilhelm von Preußen mit seiner späteren Braut, Prinzessin Luise von Mecklenburg-Strelitz, im Hauptquartier seines Vaters, des Königs Friedrich Wilhelm II., zu Frankfurt a.M. (März 1793)
5. Friedrich Wilhelm II. umarmt den heldenmütigen Kronprinzen auf der Schanze von Kostheim, bei derern Erstürmung sich derselbe die ersten Lorbeeren geholt hatte. (1. Mai 1793)
6. Besuch der Prinzessinnen Luise und Friederike bei ihren Verlobten, dem Kronprinzen und dem Prinzen Ludwig, im Feldlager zu Bodenheim. (29. Mai 1793)
7. Französische Revolutionssoldaten in der Pfalz raubend und plündernd. (1793)
8. Unter den Linden in Berlin. Begrüßung der Prinzessin-Braut bei ihrem Einzuge durch blumengeschmückte Mädchen. Die Prinzessin zog eines der Mädchen zu sich empor und küßte es auf die Stirn. (22. Dezember 1793)
9. Hochzeit im Königl. Schlosse zu Berlin. Die mit der Diamantenkrone zur königlichen Braut geschmückte Prinzessin empfängt den Segen ihres Vaters, des Herzogs Karl von Mecklenburg-Strelitz. (24. Dezember 1793)
10. Kronprinz Friedrich Wilhelm und seine junge Gemahlin treffen sich -entgegen des Wunsches der Oberhofmeisterin Gräfin von Voss ohne der nach der Hofetikette üblichen Anmeldung - ohne Förmlichkeit.
11. Eine Waldpartie auf dem Leiterwagen. Das junge Fürstenpaar und die Oberhofmeisterin, "Dame d´Etiquette", auf dem Lustschloß Oranienburg.
12. In Paretz. Kronprinzessin Luise bittet und erlaubt dem Generaladjutanten Oberst von Köckeritz seine gewohnte Pfeife zu rauchen.
13. Erntefest in Paretz. Die Kronprinzessin, die "gnädige Frau von Paretz" genannt, nimmt an den frohen Spielen und Tänzen der Gutsangehörigen lebhaften Anteil.
14/15. Die Königin in ihrem Heim. Als Mutter an der Wiege. Häusliche Freuden.
16. Auf dem Weihnachtsmarkt,zu Berlin. Die Königin beschenkt eine Bürgersfrau: "Ihrem Kronprinzen im Namen des meinigen."
17. Die Königin als Wohltäterin bei armen Leuten.
18. Gelegentlich einer Parade auf dem Exerzierplatze bei Stargard im Mai des Jahres 1798.
19. Das Königspaar in Begleitung der Familie des Grafen von Schaffgotsch auf der Schneekoppe am 18. August 1800.
20. Am Weihnachtsabend 1803. Der König stellt seiner hohen Gemahlin den Kronprinzen (Garde du Corps), Prinz Wilhelm (Husar) und Prinz Friedrich Louis (Dragoner) in den ihnen bescherten Uniformen vor.
21. Ein Nachmittag auf der Pfaueninsel bei Potsdam.
22. Die Truppen Napoleons I. überschreiten im Oktober des Jahres 1805 unter dem General Kellermann bei Sickershausen das preußische Gebiet von Anspach und geben durch diesen Neutralitätsbruch den ersten Anstoß zu dem unglücklichen Kriege des Jahres 1806.
23. Am Sarge Friedrichs des Großen. Kaiser Alexander I. von Rußland gelobt in der Nacht zum 5. November 1805 an der Gruft Friedrichs II. in der Garhisonkirche zu Potsdam dem König von Preußen in Gegenwart der Königin Luise unwandelbare Freundschaft.
24. Die Königin Luise empfängt vor den Thoren Berlins am 18. September 1806 ihr Regiment Königin-Dragoner, welches, zur Armee nach Thüringen abgehend, durch seinen Kommandeur der hohen Protektorin seine Huldigung darbringt.
25. Die Königin, welche ihren Gemahl vor der Schlacht von Jena nach Thüringen zur Hauptarmee begleitet hat, wird auf der Straße von Kosen nach Weimar von den kampflustigen Truppen begeisterungsvoll begrüßt.
26. Heldentod des Prinzen Louis Ferdinand von Preußen bei Saalfeld am 10. Oktober 1806.
27. Doppelschlacht bei Jena und Auerstädt. (14. Oktober 1806) Der Oberfeldherr der preußischen Hauptarmee, Herzog Ferdinand von Braunschweig, dem bei Auerstädt eine Kartätschenkugel beide Augen zerschmettert hatte, wird nach seiner schweren Verwundung von einem Feldjäger aus der Schlacht geführt.
28. Eindruck der Niederlage von Jena und Auerstädt in Berlin.
29. Erste Begegnung der Königin mit ihren Kindern nach der Schlacht bei Jena im Schlosse zu Schwedt am Abend des 18. Oktober 1806.
30. Oberst York, der die Nachhut des Blücherschen Korps führte, deckt mit seinen wackeren Jägern in dem siegreichen Treffen bei Altenzaun Blüchers Übergang über die Elbe auf der Fähre bei Sandau. (16. Oktober 1806)
31. Einzug Napoleons I. in Berlin. (27. Oktober 1806)
32. Das zusammengeschmolzene preußische Grenadier-Bataillon Prinz August. (28. Oktober 1806 bei Prenzlau)
33. Kapitulation Blüchers bei Ratkau. (7. November 1806)
34. Auf der Flucht von Königsberg nach Memel. (5. Januar 1807)
35. Ranzionierte (d.h. der französischen Gefangenschaft entwichene) preußische Soldaten schlagen sich durch die Wälder zur eigenen Armee zurück.
36. Die Königin erblickt an der Seite ihres hohen Gemahls voll tiefer Bewegung die zusammengeschmolzenen Reste des einst so stolzen Bataillons Garde bei dem Durchzuge desselben durch die Straßen von Memel. (14. Januar 1807)
37. In der Schlacht bei Preußisch-Eylau (7. u. 8. Februar 1807) führen die von Scharnhorst befehligten Preußen des L'Estocqschen Korps durch einen ungestümen und heldenmütigen Angriff auf das Birkenwäldchen bei Kut-schitten die Entscheidung herbei.
38. Auswechselung des Generals Blücher gegen den französichen Marschall Victor. (20. Februar 1807)
39. Die Königin hängt dem Lieutnant Hellwig von dem zu Blüchers Korps gehörigen Husaren-Regiment Pletz, welcher mit großer Kühnheit 8ooo auf dem Transport von Erfurt nach Eisenach begriffene preußische Gefangene befreit hatte, den Orden pour le merite mit den Vtorten um: "Hätten alle ebenso ihre Schuldigkeit gethan, wir wären nicht hier!" (Memel 1807)
40. Der Ehrentag der schwarzen Husaren bei Heilsberg in Ostpreußen. (10. Juni 1807)
41. Der Gebirgskrieg in der Grafschaft Glatz unter Graf Görtzen (1807)
42/43. Der 73jährige General Courbiere, Kommandant von Graudenz, der "König von Graudenz".
Die Verteidigung von Colberg 1807. Bürgermeister Nettelbeck und Gneisenau.
44. Die Verteidigung von Danzig (Frühjahr 1807). Die Bürgerschaft versorgt die Verwundeten.
45. Unterredung der Königin Luise mit Kaiser Napoleon I. in Tilsit. (6. Juli 1807)
46. Die Reorganisations-Kommission in Königsberg, sich mit den Verbesserungen des Heerwesens beschäftigend. Major von Boyen, König Friedrich Wilhelm III., Oberstlieutenant Gneisenau, Generalmajor von Scharnhorst, Major von Grolman, Minister Freiherr von Stein.
47. Auf den Huben bei Königsberg. Die Königin mit der ältesten Prinzessin am Arme wird von den nach Hause kehrenden Prinzen mit einem Strauß Kornblumen beschenkt.
48. Major von Schills Tod im erbitterten Straßenkampfe zu Stralsund. (31. Mai 1809)
49. Rückkehr der königlichen Familie nach Berlin. (23. Dezember 1809) Bürgermeister Büsching begrüßt die Königin in Weißensee vor den Thoren der Stadt.
50. Der König mit seinen beiden ältesten Söhnen am Sterbelager der Königin in Hohenzieritz am Morgen des 19. Juli 1810.

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