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Die Wappen der Volksmarine 1983

Titel:
Die Wappen der Volksmarine

Quelle:
Aus "Armeerundsschau" 5/1983

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Bild 1
Volksmarine
Die Dienstflagge der Kampfschiffe bildet das Zentrum des Wappens. Der klare Anker symbolisiert die ständige Einsatzbereitschaft auf See. Der in den Schildhaupt gestellte Karl-Marx-Orden ist die höchste Auszeichnung. (Auf den übrigen Wappen ist dagegen über dem oberen Schildrand das Symbol der Volksmarine angebracht worden.)
Raketen-Torpedokräfte
Der Mittelteil zeigt die Vorderansicht einer knapp über der Wasseroberfläche liegenden Flügelrakete, der darunter liegende blau-weiß gestreifte Balken ein Torpedo in Unterwasserlage.
Kampfschwimmer
Im rechten oberen Feld ist die Einsatzmöglichkeit vom Flugzeug oder Hubschrauber mit Fallschirm, im unteren Teil das eigentliche Tätigkeitsfeld der Kampfschwimmer - die glatte oder bewegte See - angedeutet. Links die Maschinenpistole als Waffe beim Kampf im gegnerischen Hinterland.
Räumkräfte
Das Wappen orientiert auf die Hauptaufgaben: Legen und Räumen von Minen. Das rechte Feld stellt eigene oder gegnerische Minen dar. Die gleiche Anordnung der Balken symbolisiert die Forderung nach hoher Genauigkeit beim Legen und Räumen. Links ist ein traditionelles Räumgerät einbezogen.

Bild 2
U-Jagdkräfte
Im oberen Teil sind U-Jagd-Torpedos und eine reaktive Wasserbombe als Hauptbewaffnung dargestellt. Der gelbe geknickte Balken symbolisiert als Pfeil die Richtung des Einsatzes dieser Bewaffnung. Einen durch Ortungsmittel ausgemachten Gegner verdeutlicht der flüchtende Hai.
Kleine Torpedoschnellbootskräfte
Torpedo, Kampfschwimmer und Minen weisen auf die Vielseitigkeit des Einsatzes von kleinen Torpedoschnellbooten hin. Die schmal gehaltenen blauen Seitenspitzen heben die hohe Geschwindigkeit und Schlagkraft dieser Schiffsgattung hervor.
Hubschraubergeschwader
Im Zentrum sind die Rotorblätter eine; Hubschraubers sowie ein Rettungsring zu sehen; letzterer weist auf Einsätz* zur Seenotrettung hin. Vier Blitze sym bolisieren Stärke und Durchschlagskraf der Bordwaffen, der spitze, in das Was ser weisende Pfeil den Einsatz zur Su che und Vernichtung von U-Booten.
Landungskräfte
Gelbe Pfeile auf blauem Grund veranschaulichen den massierten Einsatz von Werfergeschossen zur Landungsunterstützung. Die Seitenspitze in der Wappenmitte kennzeichnet eine göffnete und in das Wasser hineinragende Landeklappe. Der Panzer orientiert auf die Hauptaufgabe bei der Zusammenarbeit mit den Landstreitkräften.
Rückwärtige Dienste
Im geviertelten Wappenschild sind die wichtigsten Aufgaben der Hilfsschiffe und Schiffe des Seehydrographischen Dienstes dargestellt. Zwei Schraubenschlüssel deuten auf die Hilfeleistung durch Reparaturen hin, die rot-weiße Tonne auf die Fahrwassermarkierung. Rechts unten charakterisiert ein im Wasser liegender Rettungsring die Seenotrettung und Bergung, das Regelsymbol daneben die Dienstleistungen auf See.
Lehreinrichtungen
Stellvertretend für alle Dienstlaufbahnen, die hier ausgebildet werden, stehen Stern und Zahnrad. Der Zirkel weist auf die hohen Genauigkeitsforderungen hin. Das rote Dreieck stellt ein stilisiertes taktisches Zeichen dar. Der rechts davon angeordnete Regelkreis sowie das gegenüberliegende Flußbild symbolisieren die ingenieurtechnischen Grundlagen -und die Kompaßrose die seemännische und navigatorische Ausbildung.

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