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Österreichischer Feldzug 1859 in Italien

Titel:
Heldenzüge aus dem Jahre 1859


Quelle:
Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1862

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1. Der Gemeine Franz Thalhammer der 15. Compagnie des 59. Infanterie-Regiments Erzherzog Rainer schleicht sich in die Nähe eines die feindliche Tirailleur-Kette ordnenden höheren Officiers und schiesst denselben vom Pferde. — 20. Mai 1859.
2. Der verwundete Lieutenant Colny vom Infanterie-Reginiente Erzherzog Rainer rettet seinen Major Grafen von Welsersheim. — 20. Mai 1859.
3. Eine Abtheilung des 4. Bataillons von Kaiser-Jäger unter Oberlieutenant von Isser weist den Angriff piemontesischer leichter Cavallerie vom Regiment Aosta zurück. — 20. Mai 1859.
4. Oberlieutenant Kny vom 3. Jäger-Bataillon wird schwer verwundet und durch zwei gleichfalls verwundete Leute seines Bataillons gerettet. — 20. Mai 1859.
5. Oberlieutenant Prokosch hält mit zwei Geschützen die feindliche Uebermacht zurück und sichert so den Rückzug der übrigen Truppen. — 20. Mai 1859.
6. Oberlieutenant Hund von Hessen-Infanterie stürmt am 4. Juni 1859 mit seiner Compagnie in Tirailleurs aufgelöst gegen eine feindliche Abtheilung und schlägt den feindlichen Anführer, worauf der Feind die Flucht ergreift.
7. Das Regiment König der Belgier in der Schlacht am 4. Juni 1859 unter Oberst Prinz Würtemberg.
8. Flankenangriff der Brigade Ramming auf die stürmenden Franzosen. — 4. Juni 1859. .
9. Die 9. und 10. Compagnie des 58. Linien-Tnfanterie-Regiments Erzherzog Stephan fand (am 4. Juni 1859) bei ihrer Vorrückung zur Linken ein grösseres Haus, zur Rechten aber eine Reihe zusammenhängender Häuser, welche vom Feinde besetzt waren. Hauptmann von Zangen als Commandant befahl den Sturm auf das linke Gebäude, welches auch trotz des belästigenden Feuers von der rechten Seite nach dreimaligem, mit glänzender Bravour erneuertem Angriffe eingenommen wurde, wobei Feldwebel Franz Slanina und Jenner, Korporal Holod, Gefreiter Demkow und die Gemeinen Burak und Bolczenink nach Einschlagen des verrammelten Thores die Ersten waren.
10. Oberst Herle leitet persönlich in Gegenwart des Grafen Clam-Gallas den Artillerie-Kampf bei den Zollhäusern am Canal Naviglio; Graf Mengersen wird getödtet. — 4. Juni 1859.
11. Lieutenant Lauschner vom Kaiserjäger-Regiment gewahrte eine auf die vorrückenden Colonnen gerichtete feindliche Kanone, stürzte sich darauf und rief seinen nächsten Leuten ihm zu folgen. Die feindliche Bedienungs-Mannschaft wollte auf den Lieutenant eindringen, warf jedoch die Säbel weg, nachdem einige Jäger zu dessen Unterstützung herangekommen waren, und ergab sich bis auf einen Mann, der zu entfliehen suchte. — 4. Juni 1859.
12. Oberlieutenant Kleinert weist die Angriffe der auf der Eisenbahn über den Naviglio vordringenden französischen Garde-Grenadiere zurück. — 4. Juni 1859.
13. Vier Mann vom Rainer-Infanterie-Regimente vertheidigen sich heldenmüthig hinter einer Barrikade von Leichen. — 24. Juni 1809.
14. Hauptmann von Ortenbarg erstürmt an der Spitze einer Abiheilung vom Rainer-Infanterie-Regiment Nr. 59 eine schwer zu nehmende feindliche Position.— 24. Juni 1859.
Fehlt 15. Am 24. Juni 1859 warf sich Oberst Mumb von Mühlheim, Commandant des Grossherzog von Hessen-Infanterie-Regiments Nr. 14, mit einer Division seines Regiments den gegen Guidizzolo vordringenden feindlichen Colonnen mit todesverachtender Tapferkeit entgegen. Hierbei fand der tapfere Oberst den Heldentod. Die wackere Mannschaft trug die Leiche aus dem dichtesten Kampfgewühle von dem Kampfplatze nach Guidizzolo zurück.
16. Führer v. Plescher des Infanterie-Regiments König von Hannover rettet, obgleich selbst schwer verwundet, seinen durch eine Kanonenkugel geblendeten Oberlieutenant Meichelböck mit unsäglichen Beschwerden und persönlicher Gefahr vor feindlicher Gefangenschaft. — 24. Juni 1859.
17. Oberst Baron Edelsheim, Commandant des Husaren-Regiments König von Preussen, durchbricht an der Spitze seiner Truppen ein französisches Chasseur-Regiment. — 24. Juni 1859.
18. Feldwebel Johann Brunner vom 4. Bataillon des Infanterie-Regiments König der Belgier. erblickte, dass die Piemontesen eine erbeutete österreichische Kanone eben vernagelten, stürmte mit seinem Zuge auf den Feind, hielt ihn durch ein heftiges Gewehrfeuer auf das Geschütz gänzlich unbrauchbar zu machen, wodurch Zeit gewonnen wurde, durch angerückte Verstärkung den Feind gänzlich zu vertreiben und das Geschütz wieder in unsere Hände zu bringen. — 24. Juni 1859.
19. Die heldenmüthige Verteidigung des Cypressenhügels bei Spia d' Italia durch Major Yass mit drei Compagnien des braven Regiments Baron Culoz-Infanterie Nr. 31. — 24. Juni 1S59.
20. Cadet-Feldwebel Johann Müller des 27. Linien-Infanterie-Regiments stürmte an der Spitze seiner ihm anvertrauten Abtheilung mit dem Rufe „Steirer, mir nach!" auf eine feindliche Abtheilung, wurde des heftigen Kleingewehrfeuers und der t hermacht wegen zurückgedrängt, sammelte die Mannschaft, drang neuerdings in Ordnung und mit Statthaftigkeit vor, stürzte sich mit seiner Abtheilung mit ungestüm und gefälltem Bajonette auf den Feind los und brachte denselben ausser Fassung; der grösste Theil wurde versprengt, mehrere Piemontesen gefangen und kehrte mit dicken zu seiner Truppe zurück. — 24. Juni 1859.
21. Wenzel Strnad, Unterarzt beim 42. Linien-Infanterie-Regiment, zeichnet sich durch besondere Thätigkeit in der ersten Schlachtlinie aus. — 24. Juni 1859.
22. Hauptmann Karl Lohr vom 4. Bataillon des Infanterie-Regiments König der Belgier Nr. 27 erstürmte am 24. Juni 1859 mit seiner Division ein Haus, welches vom Feinde (Piemontesen) stark besetzt war, vertrieb den Feind gänzlich, machte viele Gefangene und occupirte dann das Haus, bis das Batallion eine weitere Bestimmung erhielt.
23. Die Cavallerie-Batterie Nr. 11 des 3. Regiments wurde, als sie gerade ohne Bedeckung war, von einer französischen Infanterie-Abtheilung mit dem Bajonette in der Flanke angegriffen. Vormeister Wenzel Rauscher wendete schnell sein
angebrachte Kartätschen-Ladungen, dass der Feind diesen Angriff mit dem Verluste des grössten Theiles der Mannschaft bezahlen musste. — 24. Juni 1859.
24. Die Jäger wichen, aber kaum war Elsler fünfzig Schritte zurück, so vollführte er ein wackeres Jägerstückchen,' er blieb plötzlich stehen, kehrte sich gegen den Feind und fing an aus Leibeskräften Sturm zu blasen, ohne sich um die nahen Feinde zu kümmern; das Signal wurde von anderen Hornisten abgenommen, die Jäger stürmten vor und die Bersaglieri mussten eilig gegen San Martino fliehen. — 24. Juni 1859.
25. Ungerer (Kaiserjäger) verlor seine Geistesgegenwart nicht, sondern sprang seinen drei Gegnern entgegen, kehrte sein Gewehr um und schlug Zweien derart über den Kopf, dass sie bewusstlos zusammenstürzten; den Dritten, welcher eben einen Bajonettstoss nach ihm vollführte, wich er mit einem Seitensprunge aus, wendete sein Gewehr mit Blitzesschnelle und stiess es seinem Gegner in die Brust. — 4. Juni 1859.
26. Joseph Edler von Stransky, Major des 27. Infanterie-Regiments König der Belgier, Commandant des 4. Bataillons, unternahm mit seinem Bataillon, nachdem er bereits zwei Bataillone der Brigade Baron Reichlin im Sturme gegen die Piemontesen in Gefahr sah, einen Sturm in die Flanke des Feindes, wodurch er es der ganzen Brigade möglich macht, den weit überlegenen Feind in die Flucht zu jagen. —- 24. Juni 1859.
27. Jäger am Stilfser Joch,
28. Oberlieutenant Rumpold stüirmt mit der Fahne in der Hand an der Spitze einer Abtheilung des 27. Infanterie-Regiments. — 24. Juni 1859.
29. Gemeiner Joseph Lutz von Kaiser-Jäger .— rettet seinen schwer verwundeten Lieutenant Baron Breitbach vor drohender Gefangenschaft. — 24. Juni 1859.
30. Beim Sturme des 3. Bataillons auf dem Damme bei Ponte vecchio di Magenta war Führer Friedrich Schaller der Erste oben und brachte, als vorzüglicher Schulze, während einige Jäger ihm fortwährend geladene Gewehre zureichten, dem Feinde beträchtlichen Schaden bei; Officiere und Mannschaft in seiner Nähe konnten beobachten, dass wenige seiner Schüsse erfolglos waren. So streckte, er auch einen feindlichen Stabsofficier auf eine Entfernung von 5. bis 600 Schritten vom Pferde und setze sein wirksames Feuer durch eine halbe Stunde fort. — 4. Juni 1859.
31. Oberstlieutenant Wiedemann von Albert von Sachsen-Infanterie mit . der Fahne in der Hand im Handgemenge. — 8. Juni 1859.
Fehlt 32. Heldentod des Fürsten Karl Windischgrätz an der Spitze des Regimentes Khevenhüller. — 24. Juni 1S59.
33. Führer Toth von Preussen-Husaren blieb samt dem Pferde zwischen zwei Bäumen hängen, wurde umringt, erhielt drei Stichwunden, schlug aber den ihm angebotenen Pardon aus, bis es ihm endlich gelang sich loszumachen und durchzuschlagen. — 24. Juni 1859.
34. Gefecht den 8. Juli 1859 unter Leitung des General-Majors Grafen Huyn. ,
35. Eine Scene, erlebt vom Major Yass in einer Privat-Capelle am 4. Juni 1859.

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