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Knötel, Arnold: Das deutsche Heer und die Marine

Titel:
Das deutsche Heer und die Marine - Militairtypen

Quelle:
aus einer Postkartenserie, Georg Arnold, Richard Knötel, 1891

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01. Flügeladjutant des Kaisers und Königs bei Abnahme einer Parade. Während Generaladjutanten goldene Achselbänder und Fangschnüre besaßen, führten Flügeladjutanten diese in Silber.
02. Generalstabschef in Felduniform. Vorgeritten bis zur Infanteriespitze trägt er den beliebten Überrock, darüber - als im Dienst befindlich - die Feldbinde.
03. Parade des 1. Garderegiments zu Fuß in Potsdam. Schon in den Jahren 1824 und 1826 (Füsiliere erst 1843) erhielt das Regiment für Paraden eine Garnitur Grenadiermützen, deren Schild, wie bei der altpreußischen Riesengarde, mit dem eingeprägten Stern des Schwarzer-Adler-Ordens verziert war. Im Jahre 1896 wurden diese Mützen dem Garde-Grenadierregiment Nr. 1 abgegeben, das Regiment erhielt eine neue Garnitur nach dem Muster des friderizianischen Bataillons Garde.
04. Auf der Schreibstube beim Garde-Grenadier-Regiment Königin Elisabeth, Nr. 3. Im Vordergrund links der „Spieß", also der etatmäßige Feldwebel und ein Vice-Feldwebel. Sie gehören zum 3. Bataillon, kenntlich am schwarzen Lederkoppel und dem schwarzen Haarbusch am Helm.
05. Die Schloßgarde-Kompanie. Sie war im Jahre 1829 aus halbinvaliden bewährten Unteroffizieren errichtet worden und haue die königlichen Schlösser zu beaufsichtigen, sowie bei feierlichen Gelegenheiten den Wachdienst im Schloß zu versehen. Dafür hatte sie eine besondere Uniform mit der hohen friderizianischen Grenadiermütze.
06. Auf dem Schießstand beim Grenadier-Regiment Graf Gneisenau (2. Pommersches) Nr. 9. Es wird gerade „liegend freihändig" bei einer Hauptübung geschossen.
07. Ankunft im Manöverquartier. Ein Unteroffizier und zwei Grenadiere des 1. schlesischen Grenadier-Regiments König Friedrich Wilhelm II, Nr. 10 weisen den Quartierschein vor. Ein Husar des 1. schlesischen Husaren-Regiments von Schill, Nr. 4 erfragt den Weg.
08. Der Hauptmann und sein Rekrutenleutnant beim Infanterie-Regiment Herwarth von Bittenfeld (1. Westfälisches) Nr. 13.
09. 9. Major vom Infanterie-Regiment Prinz Leopold von Anhalt-Dessau (1. Magdeburgisches) Nr. 26 im Paradeanzug. Der Bursche steht mit dem gesattelten Pferd bereit.
10. Aufstellen einer Feldwache beim 3. rheinischen Infanterie-Regiment von Hörn, Nr. 29.
11. Es wird „Avancieren" geblasen. Felddienstübung beim Pommerschen Füsilier-Regiment Nr. 34.
12. 12. Adjutant beim Füsilier-Regiment Generalfeldmarschall Graf Moltke (Schlesisches) Nr. 38. Schon jeder Bataillonskommandeur hatte zur Unterstützung einen Adjutanten. Dieser trug als Abzeichen die Schärpe über die Schulter und war beritten.
13. Beim niederrheinischen Füsilier-Regiment Nr. 39 wird das Ausheben von Schützengräben geübt.
14. Rast beim 2. hanseatischen Infanterie-Regiment Nr. 76.
15. Im Zahlmeisterbüro. Ordonnanz von Infanterie-Regiment Herzog Friedrich Wilhelm von Braunschweig (Ostfriesisches) Nr. 78 vor dem Zahlmeister, im Hintergrund ein Zahlmeisteraspirant.
16. Verbindungsleute beim Marsch. Infanterie-Regiment Herzog von Holstein (Holsteinisches) Nr. 85.
17. Nächtlicher Biwak beim großherzoglich mecklenburgischen Grenadier-Regiment Nr. 89 (I. oder III. Bataillon).
18. Torwache beim 1. königlich sächsischen (Leib-)Grenadier-Regiment Nr. 100.
19. Torwache des 6. badischen Infanterie-Regiments Kaiser Friedrich III. Nr. 114.
20. Schützenfeuer beim württembergischen Infanterie-Regiment Nr. 125.
21. Münchener Wachtparade. Die Wache des Infanterie-Leibregiments zieht auf, begleitet von vielen Schaulustigen. Im Vordergrund stehen ein Unteroffizier des 2. Infanterie-Regiments Kronprinz und ein Gefreiter vom 3. Chevauleger- Regiment vac. Herzog Maximilian.
22. Gefechtsübung beim Gardeschützen-Bataillon.
23. Feldübung beim Rheinischen Jäger-Bataillon Nr. 8.
24. Felddienst beim sächsischen 1. Jäger-Bataillon Nr. 12.
25. Pauker des Regiments Gardes du Corps. Bei diesem vornehmsten preußischen Reiterregiment hatte der Helm eine abnehmbare Spitze, um ersatzweise einen Paradeadler aufschrauben zu können. Die Musiker, also auch der diesen vorausziehende Pauker, trugen nur einen roten Haarbusch. Die Barttracht des Paukers dieses Regiments war - als einziger Fall in der gesamten Armee - diesem zwingend vorgeschrieben.
26. 2. Kürassier des Garde-Kürassier-Regiments beim Aufsitzen zur Parade. Das Regiment besaß, wie auch die Gardes du Corps, einen aufschraubbaren, neusilbernen Adler, der nur zur Parade anstelle der sonst üblichen Spitze auf den Helm kam. Die Lanze war erst kurz vorher bei Kürassieren, Dragonern und Husaren eingeführt worden, ein wichtiger Schritt zu einer Einheitskavallerie.
27. Besondere Geschicklichkeit erforderten die Übungen mit der Lanze. Hier sind es Kürassiere des preußischen Kürassier-Regiments von Seydlitz, Nr. 7.
28. Exerzieren beim sächsischen Gardereiter-Regiment (1. schweres Regiment).
29. Abkochen im Manöver beim Infanterie-Regiment (3. Pommersches) Nr. 58. Ein Gefreiter gibt einem Unteroffizier des Dragoner- Regiments von Bredow (1. Schlesisches) Nr. 4 Feuer, rechts davon ein Ulan vom Ulanen-Regiment Prinz August von Württemberg Nr. 10 und aufgesessen ein Husar vom 2. Leibhusaren-Regiment Nr. 2.
30. 6. Rittmeister vor der Schwadron beim 3. Schlesischen Dragoner-Regiment Nr. 15.
31. Patrouille vom 2. hannoverschen Dragoner-Regiment Nr. 16 an einer Furt.
32. Erkundungspatrouille beim 2. großherzoglich hessischen Dragoner-Regiment (Leib-Dragoner-Regiment) Nr. 24.
33. Beim Dragoner-Regiment Königin Olga (1. Württembergisches) Nr. 25. Vor der Front der Schwadron hält ein Major als deren Chef j mit seinem Trompeter.
34. Stabsoffizier des Leib-Gardehusaren-Regiments im Paradeanzug vor der Front seiner Schwadron.
35. Rittmeister des berühmten 1. Leib-Husaren-Regiments Nr. 1, vor seiner Schwadron.
36. Meldereiter beim Husaren-Regiment Fürst Blücher von Wahlstatt (Pommersches) Nr. 5.
37. Beim Magdeburgischen Husaren-Regiment Nr. 10 überbringt eine Ordonnanz die Meldung.
38. Kasernenwache beim 1. hessischen Husaren-Regiment Nr. 13.
39. Rittmeister vom hannoverschen Husaren-Regiment Nr. 15 in Interimsauila und Infanterieoffizier im Überrock.
40. Ulan vom Ulanen-Regiment Kaiser Alexander III. von Rußland (Westpreußisches) Nr. 1.
41. In der Reitbahn beim Königs-Ulanen-Regiment (1. Hannoversches) Nr. 13.
42. „Satteltrunk" bei einer Rast eines Marschkommandos vom Infanterie-Regiment Markgraf Karl Nr. 60 und eines Unteroffiziers vom Schleswig-Holsteinischen Ulanen-Regiment Nr. 15.
43. Auf Urlaub begrüßen sich ein Gefreiter des Ulanen-Regiments Hennings von Treffenfeld (Altmärkisches) Nr. 16 und ein Soldat des Infanterie-Regiments Prinz Louis Ferdinand von Preußen (2. Magdeburgisches) Nr. 27.
44. Bayerische Soldaten im Dorfquartier. Zu Pferd sitzt ein Reiter des 1. schweren Reiter-Regiments, am Tisch ein Ulan des 1. Ulanen-Regiments Wilhelm II., König von Preußen, davor steht ein Jäger eines Jägerbataillons.
45. Geschützexerzieren beim Feldartillerie-Regiment von Clausewitz (Oberschlesisches) Nr. 21.
46. Leibgendarmerie (2. Zug) in Schloßgala. Dieser Zug wurde auch als Leibgarde Ihrer Majestät der Kaiserin bezeichnet. Er trug die Uniform des Kürassierregiments (Nr. 2), dessen Chef die Kaiserin beziehungsweise Königin war. Zur Galawache legte man eine Uniform nach altpreußischem Schnitt mit Hut an.
47. Abprotzen des Geschützes bei der reitenden Abteilung des 1. Garde-Feldartillerie-Regiments.
48. Beim westfälischen Feldartillerie-Regiment Nr. 7 ertönt das Kommando: „Batterie Halt!"
49. Leibgendarmerie (1. Zug) in kaiserlichem Dienst. Alle Gendarmen dieses Zuges mußten mindestens Sergeanten sein. Zum Dienst bei den Majestäten legte man weiße, flachgeflochtene Achselschnüre an, zur Parade wurde, statt der Spitze, auf dem Helm ein Adler mit hochgestellten Flügeln geschraubt.
50. Geschützbedienung des Feldartillerie-Regiments von Clausewitz (Oberschlesisches) Nr. 21. Das Geschütz ist die Kanone C 73.
51. Bei einer reitenden Batterie des 1. königlich sächsischen Feldartillerie-Regiments Nr. 12.
52. Geschützzug einer reitenden Batterie des königlich bayerischen Feldartillerie-Regiments Nr. 2 Hörn.
53. Geschützexerzieren beim rheinischen Fußartillerie-Regiment Nr. 8.
54. Minieren und Sprengübung beim Schlesischen Pionier-Bataillon Nr. 6. Pionieroffiziere hatten gestickte Kragen und Ärmel-aufschläge, meist trug man aber den Überrock. Hinter dem Pionier im Arbeitsanzug ein „Minenhund" zum Wegtransport des Erdgesteins beim Auffahren der Minengänge.
55. Auf der Strecke. Bei den Eisenbahn-Regimentern Nr. 1 und Nr. 2. Eine Teilung in zwei Regimenter war erst 1890 erfolgt. Die
Regimentsnummer ist in römischer Ziffer zu erkennen.
56. 18. Transport von Pontons durch das schleswig-holsteinische Train-Bataillon Nr. 9.
57. Kaiserliche Marine. Im Boot steht der kommandierende Admiral, es sitzt ein Kapitän zur See. Auf der Treppe grüßt ein Assistenzarzt II. Klasse, daneben ein Seekadett.
58. Kaiserliche Marine. Matrose in weißem, ein Obermaat im blauen Zeug. Nach dem 1. August 1890 sollte auf dem Mützenband dem Schiffsnamen ein S.M.S. (Seiner Majestät Schiff) vorangesetzt werden.
59. Aus dem Marinekorps entstand im Jahre 1852 das See-Bataillon, als Bindeglied zwischen Heer und Marine. Seit 1874 gehörte es zur kaiserlichen Marine und war demnach ein gesamtdeutscher Truppenverband. Das Bild zeigt einen Küstenposten.
60. Als auch Deutschland koloniale Erwerbungen macht, wird Marine-Infanterie in den Tropen eingesetzt. Ein Landungskorps im Tropenanzug.










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